Dizzy Gillespie war maßgeblich an der Entstehung des Bebop als eigenständige Richtung des Jazz beteiligt. Bekannt wurde er als Trompeter. Aber er war auch als Komponist und Sänger tätig.

Am bekanntesten ist sicherlich sein Hit “A Night in Tunisia”, aber auch Stücke wie “Groovin’ High” und “Woody ‘n You” zählen zu den Klassikern der Jazzgeschichte.
Wenn man an Louis Armstrong denkt, hat man meist seine charakteristische Stimme und sein Trompetenspiel im Kopf.

Lange Zeit war diese Art zu spielen für den Jazz nicht wegzudenken und zahlreiche nachfolgende Jazztrompeter übernahmen Armstrongs Stil. Durch ihn wurde das Solo beim Jazz zunehmend wichtiger und er wurde der erste Starsolist.
B. B. King gehört zu den bekanntesten Bluesmusikern. Als Sänger und Gitarrist hat er bis heute einen großen Einfluß auf die Entwicklung der gesamten Musikrichtung.

Seine Gitarre, die er Lucille nennt, ist bis heute immer dasselbe Modell von Gibson.