Archiv für März 2011

Unvergessen bleibt Miles Davis’ Interpretation von “Time after time” und die Spontaneität des Jazztrompeters auf dem meistverkauften Jazzalbum überhaupt: “Kind of Blue”. Ob im Quintett für das modale Milestones-Album oder als Solist an der Seite anderer Jazzlegenden, sind seine Songs nicht “all blues”, aber doch “kind of blue”.

Miles Davis © flickr tompalumbo

Wenn im Radio eine coole Trompete mit einer bluesigen Note jazzt, dann ist das kein anderer als der Jazztrompeter, Flügelhornist und Komponist Miles Dewey Davis. Der 1991 verstorbene US-amerikanische Musiker hat den Jazz eingängig geprägt und ihm immer wieder neue Gesichter entlockt.

   


Geschrieben am 30.03.2011 weiterlesen »

Internetradio hat im medialen Zeitalter immer mehr an Bedeutung gewonnen. Nicht nur die bekannten Mainstream-Sender bieten ihre Dienste im Web an, auch spezielle Musikrichtungen wie Jazz und Blues finden ihre Hörer.

Radio ©Flickr S. Diddy

Radio ist ein Medium, was man immer und überall hören kann. So schalten werktags laut Radiozentrale statistisch gesehen in Deutschland 58,37 Millionen Menschen für vier Stunden ihr Rundfunkgerät ein. Egal ob im Internet, auf dem Handy oder ganz konventionell in den eigenen vier Wänden über ein Empfangsgerät – Radio begleitet uns das ganze Leben.

   


Geschrieben am 23.03.2011 weiterlesen »

Der Orchesterchef und Bandleader James Last schaut auf eine riesige Discographie und Erfolge wie dem Hit Biscaya oder der Titelmelodie von Traumschiff zurück. Doch seine Biographie ist noch lange nicht zu Ende geschrieben: Denn mit „Musik ist meine Welt“ ist er 2011 wieder auf Tour und nicht in Kur.

Wenn ein 81-jähriger wie verrückt vor einem Orchester auf der Bühne rumhüpft, dann kann das nur James (Hansi) Last sein. Wer geglaubt hat, dass der Entertainer nach seiner erfolgreichen Tour zu seinem 80. Geburtstag zur Ruhe kommt, hat sein schmunzelndes Lächeln und seine leuchtenden Augen unterschätzt. „Erst wenn der Deckel zuklappt, ist es vorbei“, kommentiert Last trocken auf die Frage, wann er sich von seinem treuen Publikum zu verabschieden gedenkt.

   


Geschrieben am 16.03.2011 weiterlesen »

Gary Moore landete mit „Still Got the Blues“ einen weltweiten Erfolg. Die virtuosen Gitarrenriffs des Nordiren erinnern an den Rock-Sound von Deep Purple, aber der vielseitige Musiker spielte auch Blues mit B.B. King oder mit Phil Lynott in Thin Lizzy und ersetzte Ex-Cream-Mitglied Eric Clapton für BBM.

Gary Moore live © flickr Harry Potts

Mit seinem musikalischen Wegbegleiter und Freund Phil Lynott fing Anfang der 70er Jahre die Karriere des Gitarristen, Komponisten und Sängers Gary Moore an. Sein Weg führte ihn über verschiedene Musikstile und ließ ihn an der Seite vieler namenhafter Musiker spielen, bis er im Februar 2011 selbst als Legende an einem Herzinfarkt verstarb.

   


Geschrieben am 11.03.2011 weiterlesen »

Der Hamburger Hafen jazzt wieder. Mit dabei ist in diesem Jahr Paolo Nutini: Mit dem von ihm geschriebenen Song „New Shoes“ sang Lena Meyer-Landrut sich im Vorentscheid des Grand-Prix in die Herzen der Deutschen. Doch der smarte Songwriter und Shootingstar hat auch das Zeug zur Jazzlegende.

Paolo Nutini auf dem ElbJAZZ Festival 2011 in Hamburg © flickr ElfieTakesPictures

Das ELBJAZZ Festival verbindet ungewöhnliche Locations mit nationalen Newcomern und internationalen Jazzlegenden. An zwei Tagen stranden Menschen in der norddeutschen Hafenstadt, um sich vom Jazz davontreiben zu lassen.

Am 27. und 28. Mai 2011 geht es wieder los: In kleinen Bars an der Hafenkante, leeren Hallen, auf dem Wasser und mit der Nase im Wind geben Jazzlegenden und Newcomer 50 Konzerte auf 10 Bühnen. Die Mischung aus Hafenflair und hochkarätigem Jazz macht das ELBJAZZ Festival zu einem besonderen Ereignis, das immer für Überraschungen gut ist.

   


Geschrieben am 8.03.2011 weiterlesen »

Amos Lee mit „Mission Bell“ auf Tour

Kategorie: News // Geschrieben von Christin

Amos Lee hat mit seinem 4. Album „Mission Bell“ alles erreicht, was ein Künstler sich nur wünschen kann: Platz 1 der US Billboardcharts und Auftritte in rappelvollen Hallen. Seine Konzerte in Berlin und Hamburg sind bereits restlos ausverkauft.



Amos Lee hat eine Gabe. Die Gabe, Menschen mit seiner Musik zu verzaubern. Der Zauberkünstler scheint nahezu dafür geboren zu sein, gefühlvollen Worten mit seiner warmen sanften Stimme Seele einzuhauchen. Mit seiner ganz eigenen Mischung aus Soul, Jazz und Folk hat er es zunächst ins Vorprogramm von Musikgrößen wie B. B. King, Norah Jones und Bob Dylan geschafft, um dann selbst auf den großen Bühnen der Welt durchzustarten. Sein kürzlich erschienenes 4. Album „Mission Bell“ ist sein bisher größter Erfolg.

   


Geschrieben am 3.03.2011 weiterlesen »