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Releases // Geschrieben von Christin
Auf ihrem neuen Album „Salvador“ gehen deutsche Texte eine Liaison mit dem französischen Chanson und dem brasilianischen Bossa Nova ein – eine außergewöhnliche Mischung, die Céline Rudolph als Persönlichkeit wie als Musikerin gleichermaßen definiert.

Jazztrompeter Till Brönner bezeichnet sie als Ausnahmekünstlerin, die in ihrem Genre nahezu ohne vergleichbare Konkurrenz agiert – Céline Rudolph. Ein Kompliment, das der Sängerin mit den deutsch-französischen Wurzeln und dem Faible für brasilianische Rhythmen durchaus gerecht wird – denn das, was sie auf ihrem neuesten Werk geschaffen hat, ist tatsächlich ein Meisterwerk ohne Gleichen.
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Releases // Geschrieben von Christin
Dee Dee Bridgewater veröffentlicht mit “Midnight Sun” am 23. August ihr erstes Best-of-Album aus über 40 Jahren Karriere. Darauf zu hören sind insgesamt 11 Titel, die die Jazzsängerin sorgfältig aus 6 Alben ausgewählt hat. Eine echte Herzensangelegenheit!

Die Grammy- und Tony-Award-Gewinnerin Dee Dee Bridgewater zollte auf verschiedenen Alben bereits Musikern wie Horace Silver, Duke Ellington, Ella Fitzgerald, Kurt Weill und Billie Holiday Tribut, ja versuchte sich sogar im französischen Chanson und auf der Musical-Bühne. Nach über 40 Jahren Bühnenerfahrung und Gesangskarriere scheint es an der Zeit die schönsten Momente Revue passieren zu lassen und ein Best-of-Dee-Dee-Bridgewater auf den Markt zu bringen.
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Releases // Geschrieben von Christin
Zwei Jahre ist es her, dass Rebekka Bakken ihr letzte Album „Morning Hours“ veröffentlichte. Bald wird nun das mittlerweile 5. Soloalbum der norwegischen Sängerin erscheinen, das den Titel „September“ trägt und von Liebe, Leben und Leid erzählt.

Mit „September“ erscheint am 16.09.2011 das neue Album der Jazz-Sängerin, die eigentlich gar keine Jazz-Sängerin sein möchte. In zahlreichen Interviews beteuerte Rebekka Bakken, dass sie weder Standards noch Scat singen könne und sich deshalb auch nicht dem Genre des Jazz zugehörig fühle. Nicht abzustreiten sind allerdings die deutlichen Spuren, die die Beschäftigung mit Jazz und die Zusammenarbeit mit Jazzmusikern wie Pianistin Julia Hülsmann oder Gitarrist Wolfgang Muthspiel in ihrem Songwriting hinterlassen haben, was wohl den Ausschlag dafür geben mag, dass ihr auch heute noch das Label „Jazz-Sängerin“ anhaftet.
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Releases // Geschrieben von Christin
Nachdem er im vergangenen Jahr seinen Liederzyklus “All Days Are Nights – Songs for Lulu” veröffentlichte, folgt 2011 nun ein Best-Of-Rufus-Wainwright bestehend aus insgesamt 13 CDs und 6 DVDs. Das limitierte Box-Set „House of Rufus“ erscheint am 15.07. via Universal.

Mit seinen 37 Jahren hat Rufus Wainwright bereits alle Facetten des Musikbusiness kennenlernen dürfen. Als Sohn eines Folkmusikers lernte er im zarten Alter von 6 Jahren das Spiel auf dem Klavier. Bereits als 13-Jähriger ging er mit Mutter, Tante und Schwester Martha auf Tournee, studierte Rock-Piano und beschäftigte sich mit Opern und internationalem Liedgut à la Judy Garland und Edith Piaf.
Im Jahr 1998 erschien sein erstes Album, seitdem hat er insgesamt 6 Studioalben produziert und zahlreiche Konzerte überall auf der Welt gegeben. Da wird es doch tatsächlich einmal Zeit für ein Best-Of. Dabei ist „House of Rufus“ doch so viel mehr als das, denn es ist eben gerade nicht nur eine Auswahl der besten Stücke aus 37 Jahren Rufus Wainwright, sondern seine gesamte Diskographie vereint in einem Box-Set.
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Releases // Geschrieben von Christin
Auf der Compilation Verve Today 2011 werden wie in jedem Jahr aktuelle Künstler und Veröffentlichungen des gleichnamigen Jazzlabels vorstellt. 2011 widmet sich die musikalische Zusammenstellung vor allem den Wunderkindern im Hause Verve. Mit von der Partie sind unter anderem die Nachwuchstalente Tigran Hamasyan und Nikki Yanofsky.

Jedes Jahr im Sommer bietet die Compilation Verve Today die Möglichkeit in den Neuveröffentlichungen der Labels Verve, Jazzland und Emarcy zu stöbern. Verve Today 2011, erschienen am 24.06., stellt Wunderkinder wie den armenischen Pianisten Tigran Hamasyan und die kanadische Jazzsängerin Nikki Yanofsky vor, räumt aber auch weniger Frühreifen wie Nailah Porter, John Scofield oder Lizz Wright Platz zur Vorstellung ihrer neuesten kreativen Ergüsse ein.
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Releases // Geschrieben von Christin
Hugh Laurie, bestens bekannt als Dr. House aus der gleichnamigen TV-Serie, veröffentlichte Ende April sein musikalisches Debüt-Album. Auf „Let Them Talk“ lässt er den New-Orleans-Blues, der ihn seit seiner Kindheit beschäftigt, wieder aufleben.

Dass Hugh Laurie der Musik zugeneigt ist, das ist selbst in seinen TV-Rollen kaum zu übersehen oder –hören. Obwohl er in seiner Parade-Rolle als Dr. House hauptsächlich um die Aufklärung der Leiden seiner Patienten bemüht ist, bietet die Szenerie ihm hin und wieder einmal Platz für eine musikalische Einlage.
Ob mit einer richtigen Gitarre in der ersten Folge der vierten Staffel oder mit dem Gehstock: Laurie alias House macht mit jedem Instrument in der Hand eine gute Figur. Nun hat Hugh Laurie sein erstes eigenes Album auf den Markt gebracht. „Let Them Talk“ enthält 18 Klassiker des Blues von „After You’ve Gone“ bis „You Don’t Know My Mind“.